Der Bechdel-Wallace-Test beschreibt einen einfachen Test, der die strukturelle Ungleichbehandlung und Darstellung von Frauen in Medien aufzeigt. Entwickelt durch Liz Wallace und bekannt gemacht durch Alison Bechdel, umfasst dieser drei scheinbar einfach zu erfüllende Kriterien, die jedes Medium (Hollywood-Film) haben sollte:

(1) Der Film [Die Publikation] hat mindestens zwei weibliche Charaktere,
(2) die miteinander sprechen,
(3) über etwas anderes als einen Mann.

Der Test hat vor allem darüber viel Berühmtheit erlangt, weil ihn trotz seiner geringen Anforderungen weiterhin die große Mehrheit der Hoolywood-Produktionen nicht bestehen. Dieser Umstand ist mittlerweile fast schon ein Running-Joke in anderen feministischen Publikationen geworden.

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