Die amerikanische Rechtsprofessorin an der University of California, L.A. (UCLA) und Columbia Schule für Rechtswissenschaften, Kimberlé Crenshaw, ist Expertin für Bürgerinnenrechte, feministische Schwarze Rechtstheorie, Rassismus und Rechtssprechung.

Am bekanntesten ist sie für ihre anschauliche Beschreibung und Benennung des Rechts-, wie auch Sprachproblems der Mehrfachdiskriminerung und überlappenden sozialen Ungerechtigkeit(en) und ihre eindrücklichen Worten dazu.

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In diesem TED-Talk erklärt Kimberlé Crenshaw auf einfache und anschauliche Art- und Weise, worin das Problem besteht und warum es wichtig ist ihm einen Namen zu geben: Die Intersektionalität ist der Punkt an dem sich mehrere Ungerechtigkeiten treffen und keine der Maßnahmen um die jeweiligen zu verhindern ausreichend greift.

Sie hat dem Phänomen den Namen "Intersektionalität" gegeben, denn

Wenn ein Problem keinen Namen hat, kann man es nicht sehen, und wenn man es nicht sehen kann, kann man es auch nicht lösen.

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